Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!

Eine narzisstische Persönlichkeit?

3 Kommentare

In Bochum gibt es einen Blog. Betrieben wird der von einer Frau. Diese Frau hat gerade etwas zur „einstweiligen Verfügung“ gepostet. Hier ein kurzer Auszug aus dem Beitrag.

… Natürlich ist diese Vorgehensweise für den Kläger ein finanzielles Risiko, leider ist es jedoch oft so, dass narzisstische Persönlichkeiten aufgrund gekränkter Eitelkeit oft keine Kosten scheuen, um den verhassten Widersachern das Leben schwer zu machen. Für solche juristischen Kleinkriege wird Kleingeistern durch die Möglichkeiten der Einstweiligen Verfügung und Unterlassungsklage Tür und Tor geöffnet. Erscheinen Strafverfahren wegen Beleidigung oder Verleumdung als wenig aussichtsreich, so geht dieser Personenkreis auch schon mal zivilrechtlich gegen Kollegen vor, sofern Geld und Unterstützung vorhanden sind.

https://unrechtsverfahren.wordpress.com/2016/08/27/die-einstweilige-verfuegung-schnelles-recht-oder-schnell-zum-unrecht/

Der Beitrag hat nun nichts mit Lichtenberger zu tun, aber man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass das so wäre, und die Frau den SPD-Stadtverordneten näher kennen würde, denn der Hinweis auf narzisstische Persönlichkeiten finde ich äußerst treffend.

Warum hatte sich Lichtenberger eigentlich so viel Zeit genommen, um Rechtsmittel einzulegen? Eine Variante wäre, dass sein Wald- und Wiesenanwalt die Aussichtslosigkeit des Verfahrens erkannt hat, und deshalb erst mal Kohle von Lichtenberger sehen wollte. Mit der entsprechenden Kohle in der Tasche, da verliert es sich leichter, zumindest wenn man der Anwalt ist. 😉

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3 Kommentare zu “Eine narzisstische Persönlichkeit?

  1. Das tatsächliche Problem dabei ist es, daß Juristen Gesetze konstruieren, Regierigen (meist auch Juristen oder Beamte) dann die entsprechenden „Gesetzes“- Vorlagen durchwinken, weil sie in der Regel so ausgelegt sind, daß sie davon profitieren oder sich damit selbst anderweitige Vorteile verschaffen. Wie skrupellos solche Zuftangehörigen (und deren Medien-Papageien) sind, ist z. B. ganz leicht daran zu erkennen, weil SELBIGE immer von „Arbeits-Überlastung“ und Personalmangel jammern, um diesen Zunftangehörigen die Möglichkeit einzuräumen, noch ein paar Günstlinge in gut dotierte Posten zu hieven. Und was den Herrn Lichtenberger anbetrifft, spielt Geld wahrscheinlich keine Rolle, denn er kann mit der Hilfe der Justiz seine Widersacher wohl auf dem Instanzenweg „fertig“- machen, zumal da wohl auch ein bestimmtes Beziehungsgeflecht behilflich ist.

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