Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!


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Lichtenberger/LIFE-Jugendhilfe und der VPK

Auf der Internetseite der LIFE-Jugendhilfe GmbH findet man folgenden Text:

LIFE-Jugendhilfe GmbH ist anerkannter Träger der Jugendhilfe gem. § 45 SGB VIII und aktives Mitglied in folgenden Fach- und Dachverbänden:

  • AIM – Bundesarbeitsgemeinschaft Individualpädagogischer Maßnahmen e.V.
  • IGfH – Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen e.V.
  • VPK – Landesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe in NRW e.V.
  • AFET – Bundesverband für Erziehungshilfe e.V.

http://www.life-jugendhilfe.de/konzeption-leistungsuebersicht.php

Ich werfe mal einen Blick auf den VPK. Am 24.6.2015 schrieb man dort:

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Unterstützung nach der Rückkehr

Neben solchen Banalitäten wie Lichtenberger haben wir so ganz nebenbei noch echte Problemfälle um die man sich kümmern muss. Um Kinder, die jahrelang von Leuten wie Lichtenberger ins Ausland verbracht und dort häufig lediglich ausgenutzt wurden. Um diesen Kindern, Jugendlichen bzw. junge Erwachsenen nach ihrer Rückkehr eine Zukunft zu ermöglichen sind wir ganz nebenbei auch noch aktiv. Das ist zwar nicht meine vordringliche Arbeit, aber wird eben auch von Mitgliedern unserer Gruppe geleistet. Diese Arbeite, für die niemand von uns bezahlt wird, kostet nicht zur Zeit, sondern manchmal eben auch Geld. In einem Fall bisher schon ca. 500 Euro.

Ich bin der Meinung, dass das auch mal unbedingt erwähnt werden sollte, denn auch diese Arbeit ist äußerst wichtig. Besonders erfreulich ist dabei, dass es eine gute Zusammenarbeit mit der Partei DIE LINKE gibt. Das betrifft zwar immer nur einzelne Regionalgruppen, und nicht etwas Landesverbände oder den Bundesverband, aber vielleicht entwickelt sich hier ja mal was. Wir sind jedenfalls diesbezüglich gesprächsbereit, auch mit evtl anderen Parteien.

So eine fruchtbare Zusammenarbeit kann es aber nicht mit allen Kreisverbänden geben. In Gladbeck mussten wir z. B. erkennen, dass eine Zusammenarbeit sinnlos erscheint, weil dort ein Entscheidungsträger mit einer Frau verheiratet ist, die beim Jugendamt Dorsten arbeitet. Dorsten ist genau das Jugendamt, das auch in der MONITOR-Sendung  MIT KINDERN KASSE MACHEN erwähnt wurde, und für den Jungen PAUL zuständig war. Vom Kreisverband Gladbeck können wir deshalb keine wirkliche Unterstützung durch DIE LINKE erwarten.


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STREITWERT: Warum eigentlich nicht 200.000 ?

Angeblich hatten wir am 27.8.2015 während einer Demo einen Flyer ausliegen/verteilt mit dem Gesicht von Gerhard, und der Aufforderung, ihn, den SPD-Stadtverordneten, zum OB zu wählen.

Zum OB? Zum Tampon des Monats? Nein, natürlich nicht, gemeint sollte sein zum Oberbürgermeister der Stadt Bochum.

Diesen Flyer hatten wir damals aber weder ausliegen noch verteilt. Dem SPD-Stadtverordneten, der lt. SPD mal Gerd und mal Gerhard heißt, dem gefiel das Auslegen oder Nichtauslegen, dem gefiel das Verteilen bzw. Nichtverteilen ganz und gar nicht. Er verklagte ein Mitglied der Partei DIE LINKE, und verlor. Er verlor grandios, und nun hat er den Salat und die Kosten. Was könnte denn das Verteilen so eines Flyers eigentlich wert sein?

100.000 Euro meinte der Anwalt von Lichtenberger, denn er wollte dass der Streitwert des Verfahrens auf 100.000 Euro festgelegt wird. Das Gericht folgte natürlich seinem Antrag, und hat nun den Streitwert um ein paar Papierfetzen auf 100.000 Euro festgelegt. Nach dem Streitwert berechnen sich nicht nur die Gerichtskosten, sondern besonders auch die Anwaltskosten. Und das Schöne ist, dass die Zeche dann der Verlierer zahlt.

Wer hat denn nun das Verfahren um die nicht verteilten Flugblätter gewonnen?

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2:0 Rechtsanwalt Saschenbrecker gegen Wald und Wiesen-Anwalt

Beamtendumm

Thomas Saschenbrecker, das war auch der Rechtsanwalt von PAUL. PAUL wird hier in Großbuchstaben geschrieben, weil es nicht der echte Name des Kindes ist. PAUL wurde berühmt durch die WDR-Sendung MONITOR, die über das Heimkind PAUL in Ungarn berichtete. MIT KINDERN KASSE MACHEN lautete der Beitrag.

PAUL wurde von Gerhard Lichtenberger, dem SPD-Stadtverordneten aus Bochum, und seiner LIFE-Jugendhilfe nach Ungarn gebracht. Dafür kassierte er monatlich 7.000 Euro vom Jugendamt, und zusätzlich gab es nochmals 600 Euro im Monat für die „Beschulung“. Natürlich gilt auch im Ausland die Schulpflicht, und bei Paul beschränkte sich das auf 4 Stunden Unterricht in der Woche.

Der Unterricht fand nicht an einer gewöhnlichen Schule, mit gewöhnlichen Umgang und entsprechenden sozialen Kontakten statt, sondern nur am PC.

Der Betreuer in Ungarn, der wahrscheinlich die Hauptarbeit machte, der bekam weniger als 10 % dessen, was Lichtenberger und seine LIFE-Jugendhilfe im Monat kassierte. Ein wirklich lohnendes Geschäft für…

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LICHTENBERGER: Termin beim LG Bochum

Beamtendumm

Heute war also der „große“ Termin beim Landgericht Bochum. Das war ein komischer Termin. Das fing schon damit an, dass der Termin im Internet komisch veröffentlicht wurde.

09:00 Güte- und Verhandlungstermin Zivilsache A 145 I-8 O 39/16
09:30 Güte- und Verhandlungstermin Zivilsache A 145 I-8 O 36/16
10:00 Verhandlungstermin Zivilsache A 145 I-8 O 43/16

Während die Termine um 9 Uhr und 9:30 Uhr als „Güte- und Verhandlungstermine“ ausgeschrieben waren, war der Termin um 10 Uhr nur als Verhandlungstermin deklariert, obwohl es eigentlich ebenfalls ein Gütetermin sein sollte.

Im Vorfeld des Termins hatten wir am Dienstag noch eine Demo angemeldet und durchgeführt. Die Demo war etwas problematisch, weil ich nicht pünktlich da sein konnte, denn der Aufzug am Bahnhof Bochum war kaputt, und ich kam deshalb mit dem Rollstuhl nicht vom Bahnsteig runter. Ich musste eine halbe Stunde auf den nächsten Zug warten, mit dem 2 Stationen zurückfahren, und dann…

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BOCHUM: Demo am Dienstag, Verhandlung am Donnerstag

Beamtendumm

Für Dienstag den 12.7.2016 haben wir bekanntlich eine Demo vor dem Landgericht Bochum angemeldet. Zwischen 11 Uhr und 14 Uhr werden wir vor dem Haupteingang des Landgerichts präsent sein. Die Protestaktion ist nötig, weil es am Donnerstag dem 14.7.2016 eine Verhandlung beim LG Bochum geben wird.

Das Verfahren ist gleich aus mehreren Gründen erwähnenswert. Es geht nun um ein Hauptsacheverfahren zwischen dem SPD-Stadtverordneten Gerhard Lichtenberger, auch als Gerd Lichtenberger unterwegs, und Stefan Gundelach, der Mitglied bei DIE LINKE ist.

G. Lichtenberger ist auch Gründer und Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe, und tritt auf dem Papier für das Kindeswohl ein. Allerdings hat er diesbezüglich ein sehr merkwürdiges Verständnis von Kindeswohl.

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