Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!

Es ging doch um den Wahlkampf.

2 Kommentare

Der Anwalt von Lichtenberger schrieb:

Das beanstandete Flugblatt aber benutzt die angeblichen Vorfälle lediglich, um den Kläger in der Öffentlichkeit herabzusetzen, verächtlich zu machen, und in der Person herabzuwürdigen.

Es geht um das Flugblatt, das Unbekannte, unabhängig von uns und unserer Demo, bereits Tage vor unserer Veranstaltung im Stadtgebiet von Bochum, auf Wahlplakaten von dem SPD-Kandidaten Thomas Eiskirch angebracht hatten. Mit uns hat das gar nichts zu tun. Solche Behauptungen von der Klägerseite sind schlichtweg falsch.

Unabhängig davon darf festgestellt werden, dass die angebrachten Plakate offensichtlich eben nicht dazu dienten den Kläger herabzusetzen, verächtlich zu machen, und herabzuwürdigen, sondern ganz offensichtlich ein Mittel im Wahlkampf um den Oberbürgermeister-Posten waren. Damit waren sie also auch legitim, völlig unabhängig davon, wer sie angebracht hat. Offensichtlich ging es dem Verfasser in der Hauptsache gar nicht um Gerhard Lichtenberger, sondern primär um den tatsächlichen Kandidaten, den man für nicht wählbar hielt, weil auch Lichtenberger der selben Partei angehört. 

 

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2 Kommentare zu “Es ging doch um den Wahlkampf.

  1. Da hast Du aber Glück gehabt, das die Dir unterstellte Straftat nicht ganz so offenkundig war wie laut LG- Wuppertal „Richter“ Brewi.. der bestätigte, daß 12 x 200 = 4.800 ist, oder eine Richterin in Detmold offenkundig festgestellt hat, daß ein 94 Jähriger Beihilfe zu über 100.000 Morden begangen hat, weil er „Nazi“ war. Wenn es offenkundig festgelegt ist, braucht man keine Beweiserhebung vorzunehmen. Warum man kostspieliges Justiztheater vorspielt ? Ob es die lange Weile, der Personal-Überhang ist ? Wer weiß das ? Diese Zunftangehörigen müssen ihre Daseinsberechtigung unter Beweis stellen und sich wichtig tun, darum spielen sie auch gern mit Dir den Kasper ! Oder fallen Anderen andere Gründe ein ?
    Um sich nicht als Berufslügner zu auten, waren „Staats“- Anwälte und „Richter“ auch so kreativ, aus einer 0,51 Euro Förmlichkeit über 12 Verfahren zu kreieren, mit über ca. 30.000 Euro Schäden/Kosten weil es offenkundig war, daß ich eine „Vollstreckerin“ mit dem Tode bedroht haben soll. Weil das offenkundig war, brauchte man auch keine Zeugen anzuhören, konnte das Recht ungestraft beugen !

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