Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!

Lichtenberger zu: „Wählt mich zum OB“

2 Kommentare

Ich bin schon ziemlich verwundert, dass sich ein SPD-Stadtverordneter darüber aufregt, wenn ein Bürger in Bochum Flugblätter auf Wahlplakate der SPD anbringt, mit der Überschrift

„Wählt mich zum OB“

Es ist ja richtig, und wird auch gar nicht bestritten, dass Gerhard Lichtenberger niemals ein Oberbürgermeister-Kandidat der SPD in Bochum war, und dies hoffentlich, und natürlich auch sehr wahrscheinlich, niemals werden wird, aber ein Aufreger kann ich bei dieser Überschrift dennoch nicht erkennen.

„Wählt mich zum OB“

kann ja keine Tatsachenbehauptung sein, egal ob die betreffende Person tatsächlich ein Kandidat ist, oder tatsächlich nicht.

Auch wenn Gerhard Lichtenberger tatsächlich kein Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Bochum war, so gehörte er doch zu der Mannschaft des dortigen SPD-Kandidaten. Und nicht nur das, den SPD-Kandidaten Thomas Eiskirch und Gerhard Lichtenberger verbindet darüber hinaus schon eine lange Bekanntschaft auch außerhalb der Partei. Es sollte doch auch einem Herrn Lichtenberger klar sein, dass manche Wähler ihr Kreuz auf dem Wahlzettel nicht nur von der tatsächlichen Person des Kandidaten abhängig machen, sondern eben auch von der jeweiligen Partei, und der Mannschaft des Oberbürgermeisters. Dass Gerhard Lichtenberger genau zu dieser Partei, und der Mannschaft gehört, mag bedauerlich sein, ist aber unbestritten eine Tatsache.

Damit haben die Bürger aus meiner Sicht auch das Recht anderen Wählern den Hinweis zu geben, dass solche Typen wie Lichtenberger zu der Mannschaft des jeweiligen Kandidaten gehören. Stadtverordnete wie Gerhard Lichtenberger können durchaus ein Grund für anständige Bürger sein, den OB-Kandidaten dieser Partei, oder diese Partei nicht mehr zu wählen.

Wenn also Gerhard Lichtenberger seiner Partei nicht weiter schaden will, dann muss er sich nicht über DIN-A4 Plakate mit der Aufschrift:

„Wählt mich zum OB“

aufregen, sondern seine Koffer packen, den Stadtrat, und am Besten gleich noch die Partei, verlassen.

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2 Kommentare zu “Lichtenberger zu: „Wählt mich zum OB“

  1. Mit der Intelligenz dieses Herren scheint es wohl ein wenig zu hapern, ansonsten hätte er sich für die Wahlkampfhilfe bedankt. Er hätte von der „Bundeskanzlerin“ lernen können, wie sie z. B. den Chinesen jetzt den RechtS-Staat schmackhaft zu machen versucht, damit die Chinesen die Grund- und Menschenrechte so handheben, wie die BRD- Besatzer-Vasallen. Kinder klauen und die Bürger wegen falschen Meinungsäußererungen einzukerkern sollen die „dummen“ Chinesen von uns lernen, damit sie die christlich-jüdischen Werte, welche anderen Völkern mit Bomben, Mord und Zerstörung aufgezwungen wird, ihnen vielleicht erspart bleibt.

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