Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!

Bei uns melden sich Mütter und berichten von ihren Kindern und ihrem Leben.

3 Kommentare

Wer von Ihnen dann in frühen Jahren versagt oder sich nicht genügend für die Kinder eingesetzt hat, ist nicht ausschlaggebend, wir werten nicht.

Wir waren nicht in dieser Situation…

 

Fakt ist, die Kinder waren in Situationen, indenen sie ganz besondere Unterstützung brauchten.

 

Dann kam man von Landesjugendamt Rheinland, Anfang der 80er Jahre auf die Idee, diese Kinder im Ausland zu betreuen, fern der Heimat und fern den Problemen, anderes Klima und anderer Horizont.

Auf den ersten Blick anscheinend ok.

 

In der Regel sollen Hilfen zur Erziehung grundsätzlich im Inland erfolgen.

Nur in den Fällen, in denen der Aufenthalt im Ausland nach Maßgabe der Hilfeplanung zur Erreichung des Hilfezieles im Einzelfall erforderlich ist (vgl. § 27 Abs. 2 Satz 3 SGB VIII), dürfen Hilfen zur Erziehung im Ausland erbracht werden.

 

Was kann in Auslandshilfen angeboten werden, was es in Hilfen im Inland nicht gibt?

Dann kommt das gesetzlich vorgeschriebene Verfahren in Gang und zwar für welche Kinder die Auslandsmaßnahmen überhaupt „sinnvoll“ sind.

  • Also wurde festgelegt, dass diese Kinder mindestens 14 Jahre alt sein sollten.
  • Das Kind muss mit dieser Maßnahme einverstanden sein. Es muss darüber aufgeklärt worden sein, was auf sie zukommt. Ein Grund für die Altersvorgabe von 14 Jahren.
  • Einverständniserklärung der Eltern oder des Vormund müssen vorliegen.
  • Dann sollte mit allen Beteiligten, Fachkraft Jugendamt, sowie dem Kind, den Personensorgeberechtigen und einem geeigneten Träger ein Hilfeplan erstellt werden. Dieser muss von allen Beteiligten akzeptiert werden, damit sie pädagogisch hilfreich wirken können. Alle 6 Monate ist der Hilfeplan fortzuschreiben, um zu prüfen, ob die vereinbarten Hilfen folgerichtig, angemessen und noch notwendig seien.
  • Dem Kind muss der zuständige qualifizierte Fachbetreuer noch in Deutschland vorgestellt werden und es muss die Möglichkeit erhalten, ihn eine Zeit vorher kennenzulernen um eine angstfreie Basis aufbauen zu können. Was ja Sinn macht, das Kind soll ja Ängste abbauen und nicht aufbauen.

Und das ist immer aufregend, vor allem für Kinder die eh schon stark angegriffen sind…

  • Die Maßnahme soll nur von kurzfristiger Dauer sein, für 6 Monate, dass das Kind sich erholen kann, Vertrauen aufbaut….
  • Das fallführende Jugendamt muss diese Kinder besuchen<
  • Das Kind muss die Möglichkeit haben, bei Schwierigkeiten jedweder Art, sein zuständiges Jugendamt sofort anrufen zu können, das dann entsprechend handeln muss.

 

Alles logisch und plausibel.

Das ganze Ablauf ist vorgeschrieben und das aus gutem Grund

 

Die Auslandsmaßnahmen sollten die Ausnahmen der Hilfen zur Erziehung sein und sind sehr kostenintensiv.

 

So weit so gut.

 

 

 

 

 

Die Träger müssen die fachlichen Voraussetzungen erfüllen und qualifizierte Fachleute vorweisen können…

…Das bedeutet, die Maßnahme wird von Fachleuten übernommen, die über einschlägige und nachweislich 3-jährige Berufserfahrungen (davon 1 Jahr in Leitungsfunktion) in der Arbeit mit schwierigen Jugendlichen verfügen.

Dazu gehören folgende Berufsgruppen:

  • Erzieher
  • Sozialarbeiter
  • Heil-u. Sozialpädagogen
  • Pädagogen
  • Psychologen
  • Soziologen

 

Sollten Individualpädagogische Maßnahmen von Nicht-Fachleuten durchgeführt werden,

(x)  sorry….oder Ofenbauer, Maler, Krankenschwester, Bauer ….

so tragen die oben genannten Fachleute in der Betreuung die Verantwortung für den pädagogischen Prozess im Sinne der Hilfeplanung.

Im Hilfeplan wird

  • Art und Umfang der Leistung des Betreuers und der Betreuungsschlüssel 1:1 festgelegt.
  • Art und zeitlicher Rahmen der Praxisanleitung durch die Fachkraft
  • Der Träger muss sicherstellen, dass die Fachkraft jederzeit für die Betreuungsperson…

(x)  sorry….oder Ofenbauer, Maler, Krankenschwester, Bauer ….

und den jungen Menschen vor Ort erreichbar ist.

 

 

So weit, so gut.

 

Sollten die 6 Monate nicht reichen, wird ein neuer Hilfeplan mit der Teilnahme aller Beteiligten erstellt und kann dann nochmal für 6 Monate verlängert werden.

 

Dann sollte das Kind auch im Ausland beschult werden.

 

Es soll ja nicht mit noch mehr Lerndefiziten wie es oft schon hat, wieder nach Deutschland kommen und dann keinen Anschluss an die Schule mehr finden.

Kinder haben ein Recht auf Schule, Bildung und eine Ausbildung, damit sie sich später selber ernähren können.

 

…wir haben mittlerweile 9 Jahre Schulpflicht…ist dieser mit der web-individualschule Bochum auch erfüllt…oder nimmt man den Kindern fürs spätere Leben auch noch die Zukunft und nicht nur die Gegenwart…?

 

Durch die Auslandsmaßnahmen ist ein riesiger unkontrollierter Markt mit Hunderten von freien Trägern in Deutschland entstanden.

 

Mit Unternehmern, die in den Jugendämter ein- und ausgehen, sich als Fachleute für schwer auffällige Kinder bezeichnen, mit  schöngeredeten Internetauftritten und dem nötigen Einfluss in den Behörden und der Politik…

Es wurden Verbände gegründet zum Beispiel der AIM

(ehem. Vors. Gerhard Lichtenberger)

oder.. den Bundesverband der Erlebnispädagogik (Be),

…diese laden dann zu Fachtagungen die Jugendämter ein, …dazu die immer gleichen Professoren, die man nicht mehr als objektive Fachleute betrachten kann…vorher Mitarbeiter bei Pfad ins Leben e.V. war…

 

Was mit den „schwierigen“ Kindern geschehen soll und wie es ihnen dann in den Auslandsmaßnahmen ergeht, ob diese Maßnahme überhaupt erfolgreich ist, ob der Träger sich an die Gesetze hält oder nur „unternehmerisch“ handelt,

obliegt allein der

Kontrolle der Jugendämter

 

Die Wirklichkeit sieht anders aus.

 

…für Bochum hat sich doch Peter Kraft qualifiziert…oder?

…hier ein Auszug aus seiner anderen beruflichen Tätigkeit bei der GVO…

 

Unser Angebot zum Aufbau eines Risikomanagements

Für die zuständigen Leitungs- und Fachkräften geben wir fachliche Inputs, schaffen die Grundlage für den Aufbau eines Risikomanagements, sorgen für die Erstellung eines Gefahrenkataloges sowie die Entwicklung einer Maßnahmenplanung für Routine- und Krisensituationen. Wir entwickeln eine strukturierte Implementierung eines Aktenprüfsystems mit Qualitätsdialog mit der Verzahnung zum Fachcontrolling, damit Sie Ihr Berichtswesen hierauf abstimmen können. Für die Vorstellung der Arbeitsergebnisse und Prozessschritte in internen Arbeitskreisen, im Jugendhilfeausschuss sowie anderen Gemeindevertretungsorganen

steht Ihnen die GVO zur Verfügung.

 

 

 

 

GVO Ansprechpartner „Risikomanagement“:

Peter Kraft (Fachberater)

2002 führte Peter Kraft er das Controlling im Jugendamt ein und nahm die entsprechenden Controlling Aufgaben wahr.

Herr Kraft unterstützt die GVO mbH als Fachberater in Fragen aus dem Bereich des SGB.

 

 

 

 

Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer im Rahmen einer Anhörung, die der Sozialausschuss (nicht Bochum) durchgeführt hat:

..hier zeige sich ein unsäglicher Verschiebebahnhof, auf dem Jugendliche, die in Deutschland durch alle Raster gefallen seien, ins Ausland verschoben würden, und verband das mit einer deutlichen Kritik an der Qualifikation der Träger, die oftmals mehr als fragwürdig seien…

…außerdem bestätigte er, dass 2/3 der Jugendlichen gegen ihren Willen im Ausland sind…

Berliner Jugendhilfe-Experte Kappeler in 2006:

…Je mehr Jugendliche gehalten werden, sei die Logik des Systems, desto mehr Geld fließt in die Kasse…

 

…wie hieß der Monitor Beitrag nochmal…

 

MIT KINDERN „KASSE“ MACHEN

Alle verdienen an diesen Kindern, die einen materiell die anderen sind die Kinder los…Man gibt die Kinder als hoffnungslose Fälle auf und von daher ist es auch egal, wie die Maßnahme verläuft…

 

…und so oft sieht die Realität aus…

 

  • Man nimmt den fast immer gleichen Träger…
  • Man macht das Hilfeplangespräch, eigentlich überflüssig, es steht eh schon fest…
  • Die Kinder, sind zum Teil schon in der Kinderpsychiatrie  mit Medikamenten…
  • Den Eltern wurde vorher meistens schon das Sorgerecht entzogen, dann ist alles einfacher…man braucht nicht mehr die Einverständniserklärung…
  • Die Kinder sind ihnen dann völlig ausgeliefert…und man gibt ihnen oft nur zwei Möglichkeiten…entweder in eine Auslandsmaßnahme einzuwilligen…oder als Option, auf der „Geschlossenen“ zu verbleiben…

das zieht immer…davor hat jeder Angst…dann lieber ins Ausland…

Bingo!!!

 

Das wollte man ja hören.

 

Mit den Eltern, die noch das Sorgerecht haben, die am Rande ihrer Nerven und Kraft sind, mit denen wird genauso verfahren….

 

Unter diesem Druck, meistens vom Träger oder auch von Jugendämtern ausgeübt…einer will ja verdienen und der Andere keine Arbeit mehr und seine Ruhe…und aussichtslose Fälle (Kinder) haben selten einen Fürsprecher …hat man dann die nötige Unterschrift der Kinder oder der Eltern, von den Jugendämtern sowieso

 

Sie meinen vielleicht, das kann nicht sein, doch genauso läuft die Geldmaschinerie in vielen Fällen ab…

 

Das Verfahren nimmt Fahrt auf…und alle reiben sich die Hände…

  • die Kinder sind nicht mehr wie vorgeschrieben „14 Jahre“ alt, sondern wie Beispiel „Paul“, erst 11 Jahre zu Beginn der Maßnahme.

Bringt Vorteile, die Kinder sind zu jung, alles zu begreifen…und zu jung um sich zu wehren…und bleiben wenn sie Pech haben bis sie 18 Jahre alt sind…

  • wenn überhaupt, kommt das Jugendamt höchsten einmal im Jahr…
  • die Hilfeplangespräche laufen pro Forma, man hat ja Ärzte mit ihren „super Gutachten“…

 

Ach, nein…

 

…wie hieß es doch so schön bei Prof. Dr. Dieffenbach

aus Datteln …

„Expertisen“

 

Ja dann…

 

  • die Kinder kommen zu Betreuern, die sie vorher nicht kennenlernen durften
  • die Betreuer haben nicht die deutsche Staatsbürgerschaft….sie sind keine qualifizierten Fachkräfte…sorry Ofenbauer, Maler, Krankenschwester, Bauer ….
  • die Kinder kommen in ein fremdes Land ohne von diesem Kenntnisse zu haben…
  • sie werden in die hinterste, hinterweltlerischte Pampa verfrachtet…das soll pädagogisch angeblich gut sein… eher, weil sie von dort nicht abhauen können…

Es gibt dafür ganz perfide Facherklärungen…

…das Land ist dünn besiedelt und seine Insellage verhindert Entweichungen…

…weglaufsperre durch sprachliche und logistische Barrieren…

…fremder verunsichernder Kulturkreis…

 

  • „telefonieren“ können und dürfen sie von dort sowieso nicht…
  • der Betreuer spricht kein Deutsch oder nur wenig…warum auch…man braucht ja billige Betreuer…sonst ist der Profit nicht groß genug…
  • die Kinder sollen ja die deutsche Sprache verlernen…weil man dann in einigen Jahren das Argument hat…das Kind hat sich so gut eingelebt…jetzt will es dort bleiben…

 

…wen interessiert es denn, ob das Kind massive Probleme hat, über das es gerne reden möchte…wie jeder Erwachsene, ob mit seiner besten Freundin oder mit einem Kumpel beim Bier…

Bier? …da fällt mir doch schon wieder was ein…

wenn schon Erwachsene bei großen Problemen gleich am Telefon hängen, wie soll es dann den Kindern erstmal gehen…

 

Das war doch die Voraussetzung der intensivpädagogischen Auslandsmaßnahme mit der 1:1  Betreuung überhaupt, dass diese Kinder jederzeit Jemanden zum Reden haben, sodass die Kinder ihre schrecklichen Erlebnisse aufarbeiten können, zu jeder Tages- und Nachtzeit.

 

 

Ein häufiges Argument: das Kind hat sich so gut eingelebt…jetzt will es dort bleiben…

 

Fakt ist doch, es soll dort besser bleiben…

 

… dadurch erspart man sich die pädagogische  Nachbetreuung im Heimatland…

…weil die meisten Maßnahmen nicht erfolgreich ablaufen…erspart man sich dadurch auch noch die negativen Fragen…oder das Kind könnte mal in der Heimat auspacken wollen…und wer will schon schlechte Presse Vorort…

Noch perfider ist es…

…klauende Kinder dorthin zu verfrachten, wo die Gesetze so verschärft sind, dass, wenn ein Kind dabei erwischt wird, so wie es in Chile 2003 (Lichtenberger Life…) beim Klau einer Lederjacke passierte…dieser Jugendliche gleich für 3 Jahre in ein chilenisches Gefängnis musste…

 

…egal was diesen Kindern in diesen Auslandmaßnahmen geschieht…  Kinder die vom Vater oder der Mutter schon in der Heimat missbraucht wurden und es man es im Ausland nicht ausschließen kann …dass es weiteres Mal passieren  könnte……es prüft doch niemand…

die Träger verdienen daran garantiert… ob das Kind dann wieder nach Deutschland kommt und in welcher Verfassung…

…egal.

 

Kommen dann die negativen Schlagzeilen…

reden die Träger ihre Maßnahmen schön und erniedrigen die Kinder erneut…sind ja eh alles Stricher und Prostituierte, die zum Teil schon auf der Straße waren… oder aus verwahrlosten Verhältnissen kamen… und diese wären sowieso in Deutschland untergegangen…

 

 

und was machen die Jugendämter und die Politiker…

…die überlassen die Kinder…

 

„diesen unlauteren Personen“

 

Und lesen kann man dann folgendes:

 

2003

Zum 10-jährigen Bestehen des Träger Life Jugendhilfe GmbH

Gastrednerin Christel Hummel SPD

 

 

 

2006

20-jährige Jugendhilfepartnerschaft zwischen Bochum und Fót

Die Jugendhilfepartnerschaft zwischen Bochum und Fót wurde 1986 maßgeblich durch das Kinder- und Jugendheim Overdyck ins Leben gerufen.

Wer war dort zu dieser Zeit Heimleiter… Gerhard Lichtenberger

Und wer war dort später Zivildienstleistener…unser Oberbürgermeister Thomas Eiskirch  SPD

„Zum Jubiläumsprogramm gehörte ein Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Datteln“

 

2013

Zum 20-jährigen Bestehen des Trägers Life Jugendhilfe GmbH, gratulierte Peter Dittrich vom Landesjugendamt Münster

wie folgt:

Wenn zu Anlässen wie diesen die „Aufsichtsbehörde“ eingeladen wird, dann verstehe ich das als ein Zeichen der langjährigen guten Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung und dem LWL Landesjugendamt in der gemeinsamen Verantwortung für den Schutz und die pädagogische Begleitung für Kinder, Jugendliche und ihre Familien.

Da ich im LWL- Landesjugendberater bereits länger als 20 Jahre tätig bin- anfangs als Fachberater für die Beratung und Aufsicht mit der Zuständigkeit für die Stadt Bochum und einige andere Regionen-

…kann ich mit Fug und Recht behaupten: Ja das stimmt!

20 Jahre heißt auch 20 Jahre gute und vor allem vertrauensvolle Zusammenarbeit.

 

Wir meinen es reicht jetzt und hoffen auf Ihre Unterstützung…

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3 Kommentare zu “Bei uns melden sich Mütter und berichten von ihren Kindern und ihrem Leben.

  1. Kinder ins Ausland zu schicken ist vermutlich deshalb sinnvoller, weil da das BRD- Finanzamt und die BRD-Justiz da nicht so neugierig ist, wie es hier möglich wäre. Hier könnten Normal-Bürger vielleicht vom Geschehen um die Jugendlichen etwas mitbekommen und vielleicht das Geschäft stören. Das ist vermutlich ganz ausgeschlossen in fernen Ländern, daher wohl profitabler !

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  2. Das ist wirklich unter aller Sau ….Das entscheiden dann noch Leute die einen a ) gar nicht kennen b) selbst erst um die 25 Jahre sind c) keine eigenen Kinder haben und wenn es dann doch zu gunsten der Familien ausgeht dann werden die fleissigen Beamten erst mal schnell in ein anderes Amt versetzt
    Wir haben Gesetze und die sollten eingehalten und nicht gebeugt werden ……..ich fordere Freiheit für die Familie und gebt den Jungen endlich sein Leben in der und mit der Familie wieder !!!!!

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