Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!


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Lichtenberger beim Flüchtlingsfest

Am Donnerstag war er angeblich noch zu krank, um dem Landtag Rede und Antwort zu stehen, und sich der zahlreich anwesenden Presse zu stellen.

Heute am Sonntag war er dann aber wieder völlig gesund, und konnte stundenlang an einem Fest für Flüchtlinge teilnehmen. Komisch, der Mann, der bisher Geld damit verdient deutsche Kinder ins Ausland zu bringen feiert nun mit ausländischen Kindern die nach Deutschland geflüchtet sind.

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FREMDBEITRAG: Und nun, „das Wort zum Sonntag“ gesendet am 27.09.2015

Und nun, „das Wort zum Sonntag“ gesendet am 27.09.2015

Ab 13oo – 15oo war ich in der Klücksburgerstrasse Bochum zum Fest der Begegnung zwischen Anwohnern und Flüchtlingen (52 Personen, davon 20 Kinder), die in der dortigen Turnhalle untergebracht sind.

Wen sehe ich da?

Den ach so kranken Lichtenberger mit Anhang.

2 Stunden konnte er lachen und sich problemlos unterhalten.

War er beim Wunderheiler, oder hat er Euch nur verarscht?


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Man hatte sich Sorgen gemacht.

Am Sonntag findet in Bochum die Stichwahl zum Oberbürgermeister statt. Es war klar, dass ich diesen letzten Tag vor der Wahl wieder nutzen würde, um den Wähler erneut an den Jugendhilfeskandal rund um Gerd Lichtenberger erinnern würde.

Da die SPD in Bochum an einer Aufarbeitung offenbar nicht besonders interessiert ist, weil es sich bei Lichtenberger um einen SPD-Stadtverordneten handelt, halten viele den neuen SPD-Kandidaten für nicht mehr wählbar. Dies gilt besonders, da der in den Skandal verwickelte Lichtenberger mit dem OB-Kandidaten Eiskirch eine gemeinsame Vergangenheit haben. Beide waren gemeinsam im Kinderheim Overdyck beschäftigt, Lichtenberger war damals der dortige Heimleiter.

Ich war in dieser Woche bereits in Bochum unterwegs. Das Landgericht, das Rathaus und die Fußgängerzone waren mein Ziel. Beschatte wurde ich dabei vom Lichtenberger-Clan. Das Blondinchen von der Fußgängerzone hatte sogar die Polizei gerufen, und dem Polizisten Berger mitgeteilt, dass sie im Auftrag von ihrem Chef Lichtenberger handeln würde.

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Noch ein Grund

Ich vertrete ja die Meinung, dass Leute wie Lichtenberger nichts im Stadtrat verloren haben. Allein die Summe seiner Skandale, schreit nach einem Rücktritt. Und nun liefert er uns einen weiteren Grund seine politischen Ämter endlich niederzulegen.

Erinnern wir uns an den Skandal um „Paul“, der in Ungarn untergebracht war. „Paul“ war sicherlich kein Junge der so schwer erziehbar war, dass man ihn im Ausland unterbringen musste. Und die Unterbringung auf einem heruntergekommenen Hof bei einem auf 63 Jahr „verjüngtem“ Rentner, der in Wirklichkeit über 70 Jahre alt war, war sicherlich nicht angebracht. 4 Stunden Schulunterricht die Woche am PC, wobei aber 172 Stunden im Monat gebucht, und sicherlich auch bezahlt wurden, entspricht bestimmt nicht der deutschen Schulpflicht.

Nachdem dieser neuerliche Skandal rund um Lichtenberger, gegen den inzwischen die Staatsanwaltschaft nach einem Anfangsverdacht wegen Betrug ermittelt, vom WDR aufgedeckt wurde, war der Rentner in Ungarn dann ganz plötzlich „krank“ geworden.

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Auch die Landes-CDU wundert sich

Nach dem Bekanntwerden von erheblichen Unregelmäßigkeiten rund um die Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in Auslandsheimen, hat die CDU-Landtagsfraktion eine Expertenanhörung beantragt. Dazu erklärt Christian Haardt für die CDU-Landtagsfraktion:

„Die skandalösen Vorfälle in einigen Jugendämtern haben gezeigt, dass es erhebliche Kontrolllücken bei der Unterbringung von Kindern und Jugendlichen im Ausland gibt. Dies haben heute die Sachverständigen bestätigt. Auch wurde deutlich, dass die Landesjugendämter viel stärker als bisher über die Situation der Jugendlichen im Ausland informiert werden müssen. Einrichtungen im Ausland, in denen Kinder aus Deutschland untergebracht sind, müssen verpflichtet werden, den Landesjugendämtern entsprechend zu berichten. Zugleich muss die Landesregierung dafür Sorge tragen, dass die Landesjugendämter die ihnen übertragenen Aufgaben bewältigen können.

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