Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!


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Landesjugendamt zieht Fazit

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Eidesstattliche Versicherungen zum Fall „Paul“

Dorsten Das Jugendamt der Stadt Dorsten hat mit einer Reihe von eidesstattlichen Erklärungen und beglaubigten Dokumenten versucht, die in der „Monitor“-Sendung vom 30.4. angeprangerten „skandalösen Zustände“ bei der intensivpädagogischen Auslandsbetreuung von Jugendlichen zu entkräften.

Der Fall „Paul“ zieht weiter Kreise. „Paul“, das ist ein elfjähriger Junge, der monatelang in Ungarn betreut wurde, weil das Jugendamt trotz Anfrage bei sieben Jugendhilfeträgern in Deutschland für das sozial und emotional auffällige Kind keinen Platz gefunden hat. „Paul“ wurde daraufhin vom Jugendhilfeträger „Life“ in Ungarn untergebracht.

Der in der Monitor-Sendung in Misskredit gebrachte Betreuer von „Paul“, Istvan B., hat eine Reihe  von notariell beglaubigten Urkunden nach Dorsten geschickt, die ihn als „staatlich anerkannten Psychologen und Pädagogen“ ausweisen. Jugendamtsleiter Dietmar Gayk  dazu: „Der Mann hat in der Ukraine von 1980 bis 1986 den kompletten Studiengang absolviert und mit sehr guten Noten abgeschlossen“, präsentiert Gayk ein Schriftstück. Es handelt sich dabei um…

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