Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!

Jugendhilfe beantwortet Fragen zum Fall „Paul“

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Dorsten „Paul“ hat der individualpädagogischen Betreuung von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten ein Gesicht gegeben. Nach der „Monitor“-Berichterstattung über den Dorstener Fall „Paul“ und dessen umstrittene Unterbringung auf einem Hof in Ungarn hagelt es Kritik aus allen Richtungen.

Die Dorstener Jugendbehörde, der freie Träger der Maßnahme, „Life“ in Bochum, sowie dessen Chef Gerd Lichtenberger und der Chef der Dattelner Kinder- und Jugendklinik, Dr. Rainer Dieffenbach, sind in die Schusslinie geraten. Zu Recht? Mehr Infos zu „Paul“ und Details zu dem Fall gab es im Jugendhilfeausschuss am Donnerstagabend, nachdem die SPD-Fraktion einen Fragenkatalog an die Verwaltung vorbereitet hatte und diese sie in öffentlicher und nicht-öffentlicher Sitzung beantwortete. Hier die Fragen sowie die Antworten darauf.

Gibt es im Fall „Paul“ eine konkrete pädagogische/therapeutische Diagnostik, die einen Auslandsaufenthalt empfiehlt bzw. das Auslandssetting als „Ultima Ratio“ (letztes, äußerstes Mittel) beschreibt?

Es liegt eine konkrete therapeutische Empfehlung für eine individualpädagogische Jugendhilfemaßnahme für eine 1:1-Betreuung der LVR-Fachklinik für…

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