Gerhard Lichtenberger

Ein Skandal zu viel!


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BOCHUM: Demo für echte Kinderrechte

Jugendamtsmafia

Am 6.5.2017 wird in Bochum eine

DEMO FÜR ECHTE KINDERRECHTE

-BobbyCar-Demo-

geplant.

Mehr dazu findet man hier:

http://BobbyCarDemo.wordpress.com

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Sarah heiratet

Sarah heiratet im Mai 2017 (mal wieder). Ihr Liebster ist natürlich auch schon längst bei den „Mauschelbergers“ eingebunden. Wen wunderst? Im „Förderkreis“ findet man seinen Namen. Bis zur Hochzeit ist es nur noch eine Woche. Sind die Einladungen schon verschickt? Ehrlich, ich habe noch keine bekommen, und dabei bin ich doch ein ganz „besonderer Freund“ des Hauses. Wie konnte man mich bloß vergessen.

Sarah, das geht nun wirklich gar nicht. Aber es war ja irgendwie zu erwarten. Typisch für die „Mauschelbergers„, wenn es darum geht die Sahnestücke zu verteilen, dann machen die das lieber innerhalb der Familie, obwohl ich Zweifel habe, ob wirklich alle Familienmitglieder eine Einladung erhalten haben. Manche werden wahrscheinlich erst durch diesen Beitrag von Sarahs Hochzeit erfahren.

Fakt ist, dass von unseren Informanten nicht alle eine Einladung erhalten haben. Eigentlich reicht auch eine Einladung. Einer der uns aus der Kirche berichtet, während der Rest von uns vor der Kirche etwas Terror macht. Knallkörper für Knalkappen, das werden wir sicherlich nicht machen, aber wie wäre es mit Kotztüten für Kinderhändler?

Wird der Pastor in der Kirche auch über die Nächstenliebe predigen? Werden bei Sarah und Co dann auch ein paar Tränen fließen, weil sie dabei an die vielen Kinder denkt, die von den „Mauschelbergers“ für viel Geld z. B. ins Ausland verbracht wurden?

Liebe „Mauschelbergers„, ihr braucht mich nicht wieder verklagen. Ich weiß ja, dass das mit „viel Geld“ nicht ganz stimmt. Viel Geld kassiert ihr nur von den Jugendämtern, z.B. 7.000 Euro im Monat für PAUL, aber für die Unterbringung bei einem 73-jährigen Rentner auf einem maroden Hof, da habt ihr monatlich nur 600 Euro überwiesen. Viel Geld kassieren, wenig ausgeben und mehr behalten, so sieht die echte Nächstenliebe bei den „Mauschelbergers“ aus.

Kein Wunder bei dem Papa, denn der war alt und brauchte das Geld. Z.B. für seine verlorenen Verfahren beim Landgericht Bochum, Landgericht Essen, und Oberlandesgericht Hamm.

  1. Einstweilige Anordnung LG Bochum
  2. Eilverfahren LG Bochum
  3. Hauptsacheverfahren LG Bochum
  4. Berufung zu 3. beim OLG Hamm
  5. Berufung zu 4. beim OLG Hamm
  6. Einstweilige Anordnung LG Essen
  7. Eilverfahren LG Essen
  8. Hauptsacheverfahren LG Essen
  9. Berufung zu 7. beim OLG Hamm
  10. Berufung zu 8. beim OLG Hamm

Als Streitwert hatte Papa „Mauschelberger“ 100.000 Euro beantragt, Das kostet natürlich. Alleine für das Hauptsacheverfahren beim LG Essen (8.) werden ca. 3.500 Euro an meinen Anwalt fällig. (Ich werde ihn mal ansprechen, ob er nicht auch Mal einen Blumenstrauß zur Hochzeit spendieren könnte.)

Sein eigener Anwalt kostet ihn vermutlich auch noch ca. 3,500 Euro alleine bei diesem Verfahren. Ca. 7.000 Euro Anwaltskosten alleine im Verfahren Nr. 8. Im Verfahren Nr. 3 dürfte dann das Selbe nochmal angefallen sein. Nimmt man alle Verfahren zusammen, dann könnte es schon sein, dass da locker 20.000 Euro zusammen gekommen sind. Hoffentlich zahlt Papa „Mauschelberger“ schnell, denn sonst wird das bestimmt nichts mit dem Blumenstrauß von meinem Anwalt.

Ob die Hochzeit jetzt vielleicht etwas sparsamer ausfallen muss? Den eigenen Anwalt würde ich zur Feier des Tages nicht einladen, der hat schon genug gekostet und annähernd null Erfolg gehabt.

Sicherlich wird es eine schöne Feier, da bin ich mir sicher. Ich habe am 1. Mai mit der CDU-Bochum gesprochen. Der Kandidat erklärte mir, dass der „Mauschelberger“ absolut kein Unrechtsbewusstsein hat. Wenn er selber für das Leid der Kinder, wie z.B. PAUL, zuständig wäre, dann könnte er nicht mehr in den Spiegel sehen, aber den „Mauschelberger“ ficht das nicht an.

Mit einer offenen Hochzeitskutsche braucht das Brautpaar an diesem Tag nicht durch die Stadt rollen. Der Wetterbericht sagt nichts gutes voraus. Wenn tausend unglückliche Kinder, vom „Mauschelberger“ ins Ausland verbracht, ihre Tränen vergießen, dann fällt es Petrus schwer einen Sonnenstrahl durch die Wolken des Leids zu schicken.

Ob ich noch eine Einladung bekomme, ob ich auch ein Stück vom Kuchen abbekommen, oder muss unsereiner wieder auf der anderen Seite der Kirche stehen, wenn der Pastor drinnen von Nächstenliebe predigt? Die SPD wird bestimmt einige Vertreter schicken, denn für Geld tun die doch fast alles. Jetzt suchen sie über die STADTWERKE noch Geld für ein Stipendium für einen Jungen damit weiteres Geld in die Kassen der „Mauschelbergers“ fließt. Der Junge kommt aus Bayern und nicht aus Bochum, aber das verschweigt man lieber.


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Mehr als nur ein Sieg

So sehen Sieger aus

Unser Skandalburger Gerhard Lichtenberger dürfte durchaus einigen bekannt sein. Er hat traurige Berühmtheit erlangt durch die MONITOR-Sendung im WDR. In der Sendung

MIT KINDERN KASSE MACHEN

ging es um den Jungen PAUL, der vom Jugendamt, der LIFE-Jugendhilfe, bzw, dem SPD-Stadtverordneten Gerhard Lichtenberger, als Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe, unter katastrophalen Bedingungen in Ungarn untergebracht wurde.

Das war aber keineswegs der einzige Skandal in den Lichtenberger in den letzten Jahren verwickelt war. FOCUS, SPEIGEL, TAZ hatten bereits in den Jahren zuvor über Lichtenberger berichtet.

Nach der MONITOR-Sendung kümmerten sich einige Aktivisten um den SPD-Politiker, der in der Vergangenheit gerne seine Kritiker mundtot gemacht hatte. Auch jetzt versuchte er es wieder. Er erwirkte eine vorläufige Unterlassungsverfügung gegen mich.  Dagegen wurde Rechtsmittel eingelegt. Es gab dann ein Hauptsacheverfahren beim LG Essen, und noch ein Eilverfahren, um die vorläufige Unterlassungsverfügung wieder aufzuheben. Beide Verfahren habe ich gewonnen, was Lichtenberger gar nicht schmeckte. Obwohl beide Verfahren sehr…

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Der SPD-Ratsherr G. Lichtenberger und Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe GmbH scheitert mit Unterlassungsverfügung gegen Bernd Schreiber aus Gelsenkirchen vom Beamtendumm-Förderverein (BdF)

Der SCHEITERHAUFEN

Der SPD-Ratsherr aus Bochum, der im Stadtrat als Gerhard Lichtenberger geführt wird, aber im SPD-Stadtbezirk Steinkuhl als Gerd Lichtenberger auftaucht, wurde hier schon mehrfach thematisiert.

Gerd bzw. Gerhard Lichtenberger hat bereits mehrere Gerichtsverfahren gegen Bernd Schreiber geführt und verloren, weil die aber bislang noch nicht rechtskräftig waren wurde darüber hier noch nichts berichtet.

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Die WAZ hat über unsere Demo am 6.5.2017 berichtet, und auch Lichtenberger/LIFE erwähnt

Am 6.5.2017 wird es eine Demo in Bochum geben. Die DEMO FÜR ECHTE KINDERRECHTE benutzt zahlreiche Kinderfahrzeuge, wie Bobby-Car und PlasmaCar, etc. um für Familienrechte zu demonstrieren. Das findet die WAZ interessant, und hat einen Beitrag über die Demo gebracht. In dem Bericht wird natürlich auch der SPD-Stadtverordnete Gerd Lichtenberger erwähnt. Die WAZ hat sogar berichtet, dass Lichtenberger mich juristisch gerne mundtot gemacht hätte, aber diesbezüglich bisher gescheitert ist.

Lichtenberger, die LIFE-Jugendhilfe, und die WEB-Schule werden natürlich auch während der Demo thematisiert werden.

 


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Was haben diese Städte gemeinsam?

Jugendamtsmafia

Was haben die Städte

NORDERSTEDT in Schleswig-Holstein

RASTATT in Baden-Württemberg,

NORDHAUSEN in Thüringen,

BUXTEHUDE in Niedersachsen

METTMANN in NRW

EMSDETTEN in NRW

STEINFURT in NRW

BIBERACH in Baden-Württemberg

BAD ZWISCHENAHN – Niedersachsen

KULMBACH in Bayern

PETERSHAGEN in NRW

BINGEN in Rheinland-Pfalz

gemeinsam?

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Wegen Verjährung: Verfahren eingestellt.

Jugendamtsmafia

Die Ermittlungen gegen den ehemaligen Leiter des Jugendamts Gelsenkirchen, und seinen damaligen Stellvertreter hat die Staatsanwaltschaft Essen nun eingestellt. Das sorgte durchaus für Empörung. Allerdings wurde jetzt bekannt, dass die Ermittlungen nur eingestellt wurden, weil die entsprechenden Straftaten bereits verjährt wären, und deshalb eine Verurteilung nicht mehr möglich wäre.

Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren wohl ausdrücklich nicht eingestellt, weil es angeblich keine strafbaren Handlungen gab. Das haben zumindest Politiker aus Gelsenkirchen der Öffentlichkeit mitgeteilt.

Damit steigt die Hoffnung, dass es beim Ermittlungsverfahren der Staatsanwalt Bochum gegen den SPD-Stadtverordneten Gerd/Gerhard Lichtenberger noch zur Anklage kommen wird. Lichtenberger ist nicht nur im Stadtrat aktiv, sondern auch Geschäftsführer der LIFE-Jugendhilfe GmbH, die Kinder und Jugendliche ins Ausland unterbringt, und in den letzten Jahren immer wieder für Skandale gesorgt hat.

Zu Lichtenberger ist noch zu erwähnen, dass es in den letzten Tagen regelmäßig starke Zugriffe gibt, obwohl hier überhaupt nichts neues über ihn berichtet…

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Ich lach mich scheckig

In der Beschwerdebegründung eines Rechtsanwalt aus Essen lese ich:

… Dies gilt in gleicher Weise für die Behauptung, der Kläger sei für Skandale bekannt durch Funk und Fernsehen. Richtig ist zwar, dass auch in anderen Medien über ein Thema berichtet wurde, das man als Skandal bezeichnen könnte, nämlich das Vorgehen des Jugendamtes der Stadt Bochum und der LIFE Jugendhilfe GmbH. Andere Berichterstattungen über andere „Skandale“ hat es, wie der Beklagte weiß, nicht gegeben. …

Stimmt, also wenn man die Berichterstattung im FOCUS, SPIEGEL und der TAZ einfach mal „vergisst“. Aber wer will das schon?

2003 – TAZ

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2003/08/13/werkbank-statt-schulbank/

2004 – SPIEGEL

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2004/02/02/straftaeter-risiko-am-rio-coco/

2010

https://linkverzeichnis.wordpress.com/2010/06/18/unruhen-erlebnispaedagogik-in-kirgistan/

Chile, Kirgistan, Spanien, Ukraine, Ungarn, reicht das noch nicht?


Ein Kommentar

Aus einem Urteil des LG Essen.

 

… Die angegriffene Äußerung „Ich verschachere Eure Kinder …“ ist in die fingierte Aufmachung eines Wahlplakates eingekleidet, welches in Form eines Flugblattes im Wahlkampf verbreitet bzw. veröffentlicht worden ist. Der Urheber des Flugblattes hat sich hier schon durch die Gestaltung einer Wahlplakat-Nachbildung unter der Verwendung des Portraits des Verfügungsklägers eines besonders effektvollen satirischen Mittels bedient, um diesem die angegriffene Äußerung in zynischer Weise in den Mund zu legen. So wird hierdurch der Eindruck vermittelt, der Verfügungskläger brüste sich scheinbar als Wahlkampagnen-Slogan damit, dass er erfolgreich Kinder ins Ausland verbringe und hierdurch Gewinne erziele. Dass dies offensichtlich eine satirisch ironisierende Äußerung darstellt, ist für den unvoreingenommenen und verständigen Betrachter des Wahlplakates auf den ersten Blick verständlich. Kein tatsächlich zur Oberbürgermeisterwahl anstehender Kandidat würde mit solch einer Äußerung in den Wahlkampf antreten. Vor diesem Hintergrund stellt sich der gesamte Inhalt des Flugblattes dem verständigen Leser daher nicht als Tatsachenbehauptung, sondern vielmehr als besonders effektvoll Aufmerksamkeit erregende Meinungsäußerung dar. … 

Vermutlich wird Lichtenberger das aber wieder nicht kapieren, und nochmal versuchen Rechtsmittel einzulegen.